Medienrecht

Im Medienrecht befasst sich die Kanzlei Babor & Schwend sowohl mit den klassischen Schutzbereichen, nämlich der Presse, dem Rundfunk (dieser umfasst Radio und Fernsehen) und Film, als auch mit den neueren Entwicklungen aus dem Bereich Multimedia und Internet.


Wir beraten – auch vorsorglich – im Hinblick auf jegliche Verletzung von Rechtsgütern, wie etwa dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, wie auch dem besonderen Persönlichkeitsrecht,  welches das Recht am eigenen Bild, den Ehrschutz, das Recht am eigenen Namen und Unternehmen umfasst.

Eine bedeutsame Rolle erlangte die sog. Verbreiterhaftung vor allem durch die Nutzung des Internets. In diesem Zusammenhang ergeben sich Überschneidung mit dem IT- und dem Urheberrecht.

Ist jemand mit unzulässigen Äußerungen in einer Berichterstattung gleich welcher Form konfrontiert, so ergeben sich zahlreiche Handlungsoptionen, die wir gerne im Einzelfall prüfen, um so zu einem optimalen Schutz zu gelangen. In Betracht kommen Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz oder Entschädigung sowie Berichtigungs- oder Gegendarstellungsansprüche.

Aktuelles zum Medienrecht


Kontrollpflicht für Bewertungsportale („Jameda-Urteil“)

Der Bundesgerichtshof hat richtungsweisend zur Kontrollpflicht für Bewertungsportale im Internet Stellung bezogen.

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Neue Hinweispflichten für Unternehmer

Am 01.04.2016 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten in Kraft. Kern ist das das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG).

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Filesharing: Keine automatische Haftung des Anschlussinhabers für Besucher

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in einem Urteil mit der Frage beschäftigt, inwieweit die Haftung des Anschlussinhabers als Störer für dessen Besucher in Betracht kommt, wenn diese illegales Filesharing betrieben haben.

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